Ans Werk: Mit dem Forex Trading starten

Wer sich den Handel im schnellsten und größten Markt der Welt nicht länger entgehen lassen will, der sollte zunächst in Erfahrung bringen, welcher Forex Broker für die eigenen Belange am besten geeignet ist. Dabei steht zunächst die Frage im Vordergrund, mit wie viel Kapital gehandelt werden soll. Wer weniger als 1.000 Euro einsetzen will, sollte sich einen Broker suchen, der eine niedrige Geld-Brief-Spanne auch bei dreistelligem Kontovolumen ermöglicht. Dies ist nicht bei allen Anbietern der Fall. Darüber hinaus verlangen einige Forex Broker auch Mindesteinzahlungen weit im vierstelligen Bereich – diese Angebote kommen dann nicht in Betracht. Wer zunächst nur in kleinem Rahmen traden will, kann ein Handelskonto auch mit 100 Dollar oder dem Gegenwert in einer anderen Währung eröffnen. Wer mindestens 500 Dollar einzahlt, kann bereits aus etwa einem halben Dutzend Anbieter wählen. Vor dem eigentlichen Trading sollte dann die Handelsplattform ausgiebig erkundet werden. Damit im hektischen Trading-Geschäft alles reibungslos läuft, sollte jeder Anleger in der Lage sein, ohne langes Suchen alle erforderlichen Schritte auf dem Handelskonto einzuleiten. Dazu zählen das Aufgeben und Löschen von Orders, das Anpassen von Stopp-Loss-Levels und das Monitoring der offenen Positionen. Bevor mit dem Trading begonnen wird, sollte ein strategischer Ansatz feststehen, dem gefolgt wird. Es muss sich dabei nicht um eine automatische Forex Trading Strategie handeln – grundlegende Richtlinien für das Eröffnen und Schließen von Positionen reichen aus. Schon bei der ersten Transaktion sollte unbedingt an ein strenges Risikomanagement und eine disziplinierte Verlustbegrenzung gedacht werden. Schließlich wäre es allzu schade, wenn das Abenteuer Forex Trading bereits nach einer Woche vorbei wäre, weil mit einem einzigen Fehltrade das gesamte Eigenkapital aufgezehrt wurde. Nach etwa einem Monat aktiven Trading sollte dann eine erste Bilanz gezogen werden. Dabei gilt es, das Handelsergebnis und sein Zustandekommen ehrlich zu analysieren. Nur so können systematische Fehler und Schwächen aufgedeckt werden. Finden sich grobe Fehler, die nicht auf Zufall zurückzuführen sind, sollte der strategische Ansatz abgeändert werden. Eine solche Bestandsaufnahme und ggf. eine Anpassung der Trading-Stils sollte danach in regelmäßigen Abständen immer wieder erfolgen.

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