Rund um die Uhr, rund um die Welt

Eine der größten Faszinationen des Devisenmarktes ist der fortlaufende Handel, der nicht durch Pausen unterbrochen wird. Da über die Plattform der Forex Broker von Sonntagabend bis Freitagnacht gehandelt werden kann, ergeben sich für aktive Trader verschiedene Vorteile, die im Aktienhandel oder dem Handel mit derivativen Finanzinstrumenten undenkbar sind. Einer dieser Vorteile ist das gänzliche Fehlen von so genannten Opening Gaps bzw. Overnight Gaps. Bei diesen Phänomenen handelt es sich um Kurslücken zwischen dem Schlusskurs eines Handelstages und dem Eröffnungskurs des folgenden Tages. Opening Gaps bergen große Risiken für aktive Trader, die mit einem erheblichen Fremdkapitalanteil arbeiten. Nicht selten müssen große Verluste bis hin zum Totalverlust verkraftet werden, die allein durch solche Kurslücken verursacht werden.

Kurslücken machen es unmöglich, Verluste mit den üblichen Methoden zu begrenzen. Am Forex Markt können aktive Positionstrader und Day-Trader sehr viel besser agieren und ihr Verlustrisiko effektiver steuern. Das ist einer der Gründe dafür, dass der Devisenmarkt als die Königsklasse der Spekulation bezeichnet wird. Rein „technische“ Probleme wie eben benannte Kurslücken müssen Marktakteure hier nicht bewältigen. Ein weiterer Vorteil des Forex Tradings ist die Vielzahl der Währungspaare, die zur Verfügung stehen und dabei stets eine praktisch unendliche Liquidität bieten. Während im Aktienhandel etwa ein Dutzend liquide Indizes für etwa die Hälfte des Tages zur Verfügung stehen, können Trader am Devisenmarkt aus 40 bis 50 Währungspaaren wählen, die rund um die Uhr bei maximaler Liquidität gehandelt werden können.

Die breite Auswahl bietet die Möglichkeit, so gut wie immer aussichtsreiche Marktkonstellationen zu finden, die ein erfolgversprechendes Chance-Risiko-Profil aufweisen. Dadurch verbessern sich auch die Gewinnchancen des Traders.

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